Kräfte bündeln und Synergien nutzen
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Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Deutsche Welle haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, um die bereits bestehende Zusammenarbeit zu verstärken und auf weitere Felder auszudehnen. Ziel der Vereinbarung ist es, den Informationsfluss untereinander zu verbessern und durch die gegenseitige Nutzung der Netzwerke die Wirksamkeit deutscher Mittlerorganisationen im Ausland zu erhöhen und weltweit gemeinsam ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln.
Neben gemeinsamen Veranstaltungen im In- und Ausland soll den Humboldt-Forschungsstipendiaten in Deutschland die Expertise der Deutschen Welle zugänglich gemacht werden. Umgekehrt sollen die Humboldtianer dem Auslandsrundfunk als Interviewpartner und wissenschaftliche Experten zur Verfügung stehen. Zurück in ihren Heimatländern können sie dann das Netzwerk der Programmmacher bereichern.
"Wir wollen unsere Kräfte dort bündeln und gegenseitig verstärken, wo sich unsere Kompetenzen, Arbeitsfelder und Zielgruppen berühren, etwa bei der Information über die guten Voraussetzungen für internationale Forschung in Deutschland oder beim kulturellen Dialog", so Dr. Georg Schütte, Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Welle.
Neben der Humboldt-Stiftung hat auch das Goethe- Institut einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Welle abgeschlossen. Die beiden Institutionen wollen ihre Öffentlichkeitswirkung durch Bündelung von Ressourcen, Erfahrung und Know-how sowie durch die gemeinsame Nutzung der jeweiligen Strukturen verbessern.
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